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Mitfahrerbankerl

Eine Aktion, die verbindet

Praxisbeispiel:

spontane Fahrgemeinschaften für mehr Mobilität

Trampen ist ein bisschen aus der Mode gekommen, aber was kann man machen, wenn man mitten auf dem Land wohnt, kein Auto hat und nicht weiterkommt? Da gibt’s Ideen.

Kennen Sie schon das Mitfahr-Bankerl?

Die Bänke werden an versch. Punkten in der Gemeinde aufgestellt. Sie sollen die Möglichkeit für Jung und Alt schaffen, von A nach B zu kommen, die Menschen wieder zusammenbringen, neue Kontakte zu knüpfen, den Zusammenhalt voranzutreiben und nicht zuletzt auch die Umwelt zu schonen.

Sie bieten die Möglichkeit, außerhalb der kargen Busverbindungen in den nächsten Ort zum Einkaufen, zum Arzt, Friseur, zur Kirche oder zur Bank zu kommen.

Und so funktioniert es:

Sie gehen zu einem der Bankerl, suchen sich am Haltestellenschild den Ort aus, an den Sie gebracht werden möchten (die Schilder mit den Orten sind am Haltestellenschild befestigt), klappen das Schild hoch, setzen sich gemütlich auf das Bankerl und warten. Mit etwas Glück dauert es nicht allzu lange, und Sie werden mitgenommen.


Beispiele für Mitfahrerbankerl aus Altomünster und vom Irschenberg (Abendschau BR24)

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